05 - Drei teure Vikinger
Die Franks texten sich wahrscheinlich gegenseitig
es sind wieder viele Leute unterwegs, aber es ist wie immer, es gibt immer mal einige Stellen wo sehr viel los ist und dann ist man wieder allein. Viel los, aber ich wuerde nicht sagen dass es voellig ueberlaufen ist. Es geht auch gerade wieder auf Mittag zu.
Die naechste Flussueberquerung steht an. Da wir die Rucksaecke eh absetzen muessen um unsere Ueberquerung vorzubereiten, entscheiden wir uns gleich hier Mittag zu machen. Beim Anblick der vielen nackten Wanderfuesse etnscheiden wir uns, uns moeglichst weit Flussaufwaerts unser Trinkwasser zu holen und beobachten von hier die verschiedenen Techniken der Wanderer um ueber den Fluss zu kommen. Es ist auf jeden Fall unterhaltsam und in einer Stunde hat man so ziemlich jede Variante kennengelernt.
Von der Bruecke aus konnten wir beobachten wie jemand mit dem LandRover bis nah an den Fluss fuhr und scheinbar plannte hindurch zu fahren. Leider war er zu aengstlich. Wir versuchen ihn noch zu ueberreden durch zu fahren damit wir ein paar interessante Fotos machen koennen, aber er tut so als waere er da schon mal durchgefahren und er woellte ueberhaupt ganz woanders hin.
wir lassen die Huette Hvanngil hinter uns, denn es ist nicht mher sehr weit bis zur naechsten Huette
Wir treffen eine sehr pink begleitete Wanderin aus Bielefeld, die hier allein unterwegs ist. Wir fragen wo sie sonst schon so war und was sie empfehlen kann worauf sie sagt: Portugal. Wir muessen lachen, denn immer wenn es anfaengt zu regnen wuenschen wir uns immer noch Portugal.
Die naechste Flussueberquerung steht an.
Frank B. zoegert nicht lange und ist als Erster drueben.
Christian und Frank suchen deutlich laenger nach einer geeigneten Stelle.
Jeder laeuft woanders rueber.
Da ist unser Tagesziel: Alftavatn
wir sind dieses Mal sehr frueh dran und haben damit eine grosse Auswahl an guten Zeltplaetzen. Da wir gelesen hatten - und schon jetzt merken - dass es hier am See sehr windig werden kann, suchen wir uns einen Platz weiter weg von der offenen Ebene.
Waherend die anderen nach dem Abendbrot nochmal auf einen Huegel gleich hier am See laufen verbinge ich die Zeit auf dem Klo. Ich muss wohl doch irgend einen Wanderfuss in meiner Tuetensuppe bekommen haben.



































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